Freitag, 25. Oktober 2019

Instabile Beziehungen


Hast du erlebt, das du als Kind dir deiner Beziehungen nicht sicher warst?
Hast du erlebt, das du das Gefühl hattest, wenn du nicht so bist,
wie von dir erwartet wird, das du dann nicht mehr geliebt wirst?

Und wenn du dann dich so verhalten hast wie gewünscht, so brav und so, dann war wieder alles toll für eine Weile? Bis zum nächsten Mal.
Und das nimmt man mit in seine anderen Beziehungen.
Liebesentzug ist keine Form der Erziehung.
Instabile Beziehungen sind dann für dich normal und du gehörst zu den ständigen Verbesserern deiner Fehler.

Wie sieht eine instabile Beziehung aus?


Du bist mit einem Partner/Familienmitglied zusammen und es ist alles wundervoll, und dann zieht er sich emotional zurück. Ist abwesend und dann fängst du an und fragst dich, was mit dir nicht stimmt. Irgendwann kommst du vielleicht zu dem Schluss, das du ja zu bedürftig bist und ziehst dich deinerseits zurück. Dem anderen seinen Raum lassend, und was dabei baden geht, sind deine Bedürfnisse und vielleicht kommen Gedanken auf, das etwas nicht stimmt.
Und dann geschieht wie von selbst die Verwandlung.
Plötzlich ist er wieder da. Und es ist wieder wie am Anfang. Für eine Weile. Und dann, wenn du beruhigt bist, dann wirst du langsam ausgehungert. Wieder bist du der Fisch auf dem trockenen. Du fühlst dich vergessen.

Ich habe gehört, es gibt Leute, für die das der erste Grund ist zu gehen. Und andere, für die instabile Beziehungen zu einer Normalität gehören, verfallen in Abhängigkeit.
Eine instabile Beziehung mit missbräuchlichen Eigenschaften, die garnicht bewusst sein müssen.
Und vielleicht fragst du dich dann, ob du zu viel verlangst, das es soetwas wie eine stabile Beziehung garnicht gibt?

Es gibt nunmal Bedürfnisse und wahrscheinlich hat so gut wie jeder von uns gelernt, das sie nicht immer erfüllt werden können. Ich glaube das ist ein Grundstein für Mangeldenken. Dazu gibt es ein paar bekannte Sätze wie
"Wir können uns das gerade nicht leisten."
"Das was man will kann man nicht immer haben." und meinen aber eigentlich damit: "Das was du gerade willst kannst du garnicht bekommen"
Viel besser wäre zu sagen, "ich habe das Geld gerade nicht, aber zusammen können wir uns etwas überlegen wie wir es bekommen."
"das was ich will, steht gerade im Konflikt. Wie wichtig ist die Einhaltung der Pflicht,  und können wir nicht doch schauen wie wir es bekommen können?"

Aber was ist, wenn aus dieser Begründung eine Beziehung erwächst, die wie eine Droge wirkt,
weil du ja manchmal ein bisschen Liebe bekommst?
Bis zum nächsten Mal....
Was ist, wenn du merkst, das deine Bedürfnisse vertröstet werden. Morgen, vielleicht übermorgen,
vielleicht aber auch ...? - nur wenn du daran erinnerst? Muss ich das? Will ich das?


Muss ich denn in einer Beziehung darauf warten, das mein Partner verfügbar ist? Muss ich daran erinnern? Muss ich mich wiederholen?
Und welche Rolle spiele ich dabei? Bin ich denn verfügbar? Bin ich selbst klar in dem was ich brauche?
Wenn klar ist was ich brauche und es nicht gegeben ist, wie viel kann ich darauf verzichten  und mache ich meine Grenzen damit zu einem Handelsgut?
Ein bisschen Grenze für ein bisschen Liebe?
Wenn deine Grenzen bekannt sind, sollte es dann nicht von selbst kommen? Ist eine Liebe basierend auf einem Handel denn eine? Ist es dann eine missbräuchliche Beziehung zu dir selbst?
Es geht also um klare Grenzen. Was sind klare Grenzen?

Wann wird aus dem Verständnis für "passt gerade nicht" ein Verlust?
Wieviel emotionale Verfügbarkeit ist zu wenig?

Ersatz für ein Problem

Stößt du auf Widerstand in dir,
etwas treibt dich fort von hier
es ist gemacht aus dem Verstand,
 mag nicht gehen in der Emotionen Hand.
lass sein ruft eine Stimme dir
sagt schau, was du gelebt bis hier!
Heiß und innig hast du geliebt
bist in den Verstand verliebt.

Grau sind die Mäuse in der Nacht
haben sich nur ausgedacht
über den Herzensmenschen zu regieren

ist es das Schicksal das dich bläst hinfort
oder die Angst vor dem Schafott?
nur sein mit dem was ist, 
ich will hier sein und mit dir wandeln
will über grüne Gräser wandeln
Wenn du gehst von mir, dann ist es gut
auch wenn es manchmal noch in mir murrt,
denn ich erkenne den größeren Sinn
der uns auseinander treibt im Wind. 
Ich gebe mich hin dem Sturm der Liebe der Flut der Freude
der Ganzheit will sein im großen ganzen
verbunden mit allem tanzen

Dienstag, 27. August 2019

Offen Sein


In der liebevollen Zuwendung zu den größten Ängsten liegt der Schlüssel.
Du löst in dem anderen aus, das du nicht sehen kannst oder willst.
Es ist etwas in mir,
das sich verlassen fühlt und so wirst du(ich) verlassen und so kann ich erkennen,
in der Liebe zu dir, mein lieber, die fest steht, auch wenn du mich energetisch verlässt,
bin ich mit dir und allem verbunden,
Über alle Distanzen hinweg unverrückt.
Und ich darf erkennen,
das ich dich liebe und das ich dich loslassen darf in Frieden.
Und dann sage ich Dinge, denke die kommen woher,
und dann sind es nur meine Ängste, die sprechen woher.

Ich darf dir sagen,
was ich fühle: bin ich ehrlich,
hat es ein leichtes Gewicht,
bin ich ängstlich,
ist es schwer zu verdauen,
kann nur auf einem Knochen kauen.

Und so wende ich mich hin zum Licht,
etwas anderes gibt es für mich gerade nicht.
Ich liebe dich, so wie du bist, ob du fort bist oder neben mir stehst,
ob du bei mir bleibst, oder von mir gehst.
Du darfst frei sein so wie ich.
Leicht wie eine Feder hin schweben ohne Gewicht.
Und ich darf mich freuen,
an der Liebe zu dir.
Denn du bist frei und gehörst dir
ich bin frei und gehöre mir <3


Freitag, 9. August 2019

Die Fatamorgana

Wie findest du heraus, was du wirklich machen willst. So richtig tief in deinem Herzen? Und ist das was du heute machst, das selbe was du gestern gemacht hast? Ìst das was dich gestern erfüllt hat, heute noch das selbe?
Was machst du wenn du eine extrem volatile Kreativität lebst, die keine gerade Linie zu ergeben scheint? Ist es wie der ständige Seiltänzer, der versucht die Balance zu halten, während er auf dem Seil seine Bälle jongliert?

Ist das was du tust, was du als deine Arbeit, dein Projekt definierst nur dazu da, um dich über Wasser zu halten, dann ist das eine Kopfgeburt. Es trägt nicht die Energie des Herzens. Ja, vielleicht liebst du das was du tust. Vielleicht erzählst du dir auch diese Geschichte nur, weil du einer Fatamorgana von einer Vorstellung folgst. Aber du hast es nicht geschafft, diese Fatamorgana mit echter Liebe zu füllen, mit einer echten Vorstellung wie es bis ins letzte detail sich anfühlt und dem tiefen Gefühl, das du voll dahinter stehst.

Wie hältst du Kontakt zu deinem Herzen, wenn dein Mangeldenken sich dazwischen funkt.
Wenn du in dir denkst, das du nicht erreichen kannst was du dir im Herzen wünschst?
Es wird Zeit alle Zweifel über Bord zu werfen. Wirf dich in deine Gefühle wirf dich deinem Herz entgegen und fülle es mit Freude, fülle deine Lebens-Minuten mit Bedeutung!
Hör auf zu vegetieren!

Gut gegen Böse ist out!

Seit tausenden von Jahren verfolgen wir das gleiche Paradigma “gut” gegen “böse”.
Das alte Spiel. Und in diesem Jahrhundert der Filme und Geschichten haben wir es auf die Spitze geführt. Wir haben Filme über Filme, die uns zeigen, wie wir mit "dem Bösen" umgehen könnten. Und sie sind oft genug eines von vielen Vorbildern das in unseren Köpfen sein Unwesen treibt.
Wir wollen gut sein, indem wir das ablehnen, was wir als böse empfinden und werden uns nicht darüber bewusst, das diese Ablehnung nichts bewirkt, als die Gegensätze noch weiter zu vertiefen.


Wenn du einen Teil von dir verleugnest, dann ist es, als würdest du den Kopf ins Wasser stecken, um ihn nicht zu sehen. Er ist aber trotzdem da! Und kommt als Unterbewusstsein wieder zum Vorschein.

Wir wurden gelehrt zum Guten zu gelangen. Es heißt das was nicht gut in uns wäre abzustoßen, zu verleugnen und zu unterdrücken.

Und so gehen wir auch mit Positionen um, die wir ablehnen. Aber damit unterdrücken wir Eigenschaften, die auch gute Elemente in sich tragen. Und so entsteht eine Spaltung in uns.

Denn Widerstand erzeugt Spaltung in uns und als Folge auch in der Gesellschaft. Und was das bedeutet heißt, wir haben Kriminelle, die wir als nicht-Teil von uns abstoßen. Wir haben das mit allen möglichen Facetten in der Gesellschaft getan. Das ist es, worum es in Vorurteilen geht. Diese Tierquäler, diese Rassisten, diese Flüchtlinge, diese Politiker.... was auch immer wir für unsere Vorurteile und Bewertungen zur Ablehnung einsetzen. Jedes Mal wenn wir das tun, unterstützen wir Krieg, Spaltung und Einsamkeit.
Das bewirkt einen Anstieg in Kriminalität, Leiden und Ignoranz gegenüber dem Leiden anderer, weil sich die Gesellschaft immer weiter zerklüftet und wir uns immer mehr abgeschnitten fühlen von den anderen und auch von uns selbst.
Und für viele von uns ist es mit Angst besetzt, sich diesen abgelehnten Eigenschaften in sich zu nähern und erst recht wenn es darum geht einen Spagat zu machen zwischen den Realitäten von uns Menschen, die miteinander zu kollidieren scheinen. Und dabei übersehen sie, das sie durch ihre "Rechtschaffenheit", die nichts mit Liebe zu tun hat, selbst dazu beitragen. Das sie selbst einen Anteil in sich tragen könnten, den sie so sehr hassen. Unsere Zeitungsartikel beruhen oft auf Spaltung. Sie beruhen darauf verschiedene Gruppen gegeneinander auszuspielen und daraus ensteht der Stoff unserer Emotionen. Es heißt achtsam zu sein, wo wir uns gegeneinander aufbringen.

Es ist Zeit das zu ändern. Es ist Zeit diese dunklen Aspekte in uns anzuschauen, zu reintegrieren, sie tatsächlich kennenzulernen! Lernt den Faulenzer, den Bettler, den Bedürfigen, den Zornigen, den Missbrauchenden kennen. Denn wenn wir sie ablehnen und unterdrücken, von uns abschneiden, dann berauben wir uns elementarer Facetten und Potentiale für das System, die unser Wesen ausmachen, die ihnen innewohnt.
Nehmen wir ein Beispiel :
Wenn wir einen Teil von uns abstoßen, der wütend ist, stoßen einen Teil von uns ab, der seine Grenzen kennt. Diesen wütenden Teil wieder zu integrieren bedeutet also ein Gefühl dafür zu haben, seine und die Grenzen anderer zu achten. Wenn wir diesen Anteil reintegrieren, erschaffen wir ein Gefühl von Verbundenheit nicht nur in uns sondern auch innerhalb der Gesellschaft. Und wenn wir es in uns tun, dann ist es die Gesellschaft ebenso die reintegriert.
Wenn du soetwas noch nie gemacht hast, dann mag es schwer sein, sich das vorzustellen. Denn dann bist du dir über die Auswirkungen die dein inneres Bild hat nicht bewusst. Es ist auch nicht wirklich wichtig.
Echte Heilung und Frieden entsteht nur wenn wir das, was wir ablehnen integrieren. Wenn wir es schaffen beide Positionen als gültige Positionen anzuerkennen. Es macht das andere nicht stärker sondern aus der Synergie entsteht etwas völlig Neues! Und es beginnt in jedem von uns!

Wenn wir wirklich etwas verändern wollen in der Welt, dann müssen wir dieses Paradigma "wir sind gut weil wir unsere Schatten ablehnen" über Bord werfen!


Nur wenn wir alles von uns annehmen, können wir voll-bewusst über unsere Realität entscheiden und in unserem Sinne und der Schöpfung unser Potential entfalten.

Freitag, 26. Juli 2019

Das gehört sich so

Es gibt gesellschaftliche Anlässe, in denen es verbreitete Tradition ist, auf materielle Weise Geschenke zu geben oder auch anders sich in solche Ausgaben zu stürzen. Hilfe zu leisten, zu geben. Und manch einer tut es, "weil es sich eben so gehört".
Was ist, wenn das, was sich so gehört, nicht zu leisten ist.
Was ist, wenn du an deine Grenzen stößt, weil du einfach nichts (materielles) hast, was du geben kannst ausser deiner Liebe?
Was ist, wenn du materielle Erwartungen nicht erfüllen kannst, wo für die Welt um dich herum Fülle scheinbar eine Selbstverständlichkeit ist.
Du willst nicht sagen, das dies ein großer Grund ist, wieso du es nicht tust.
Du willst nicht sagen, das sie dich unterstützen sollen. Denn du befürchtest, das an allem was du von aussen bekommst ein stiller Wunsch geknüpft ist. Das was dir gegeben wird, mit Bedingungen verknüpft ist. Und dann, wenn du nicht mitspielst, bekommst du irgendwann gesagt, ich habe dir das gegeben.

Empfangen ohne gegeben zu haben ist dir fremd. Empfangen einfach weil du bist scheint dir suspekt.
Ist es nicht traurig?
 Sich zu wünschen, einfach nur zu geben und zu geben aus freiem Herzen aus der Liebe heraus und wenn du es nicht kannst, weil auch du an Grenzen stoßen wirst, dann steht jemand vor dir der sagt, es gehört sich so.

Ja, wenn du in dieser Position bist, das du keine Fülle spürst, sondern nur das, was du nicht hast oder nicht geben kannst, ob materiell oder anders, es macht dein Herz traurig.

Wann warst du selbst in dieser Position und hast innerlich oder auch nach aussen zu jemandem aus voller Inbrunst gesagt, es gehört sich so?

Donnerstag, 25. Juli 2019

EINE HEISSE STEINWÜSTE - ist nicht heimelig




In diesen Tagen wird es wiedermal ganz deutlich, die Bäume haben es schwer, es hat zu wenig geregnet und man sieht auch in Fulda immer wieder vertrockenete Bäume. Letztes Jahr ließ nach der starken Trockenheit ein Sturm auf dem Hochschulgelände einen der schönen Bäume auf dem zentralen Hof zwischen den Gebäuden A und E umfallen. Niemand ausser einem geparkten Fahrrad wurde verletzt.

Wo sich einst die alte Mensa und die alte Bibliothek befand, wurden dieses Jahr alle Bäume auf dem Hof entfernt. Zurück bleiben die wenigen Bäume auf der Grünfläche. Die Hochschule hatte mal ein heimeliges Flair, von dem ist nicht mehr viel übrig. Der Brunnen, der wegen der Laubblätter sowieso immer nur am Semesterbegin oder zu Festivitäten angeschaltet wurde, muss sich jetzt nicht mehr über dieses lästige Laub beklagen. Und die alten Bäume, falls sie denn krank gewesen sein sollten, wurden auch nicht ersetzt, es wurde einfach zubetoniert. Was einmal ein angenehmer Hof selbst bei hohen Temperaturen war, ist nun ein Backofen.
Bei gefühlten 38 Grad schleppte ich mich am Dienstag über den Hof mit hängender Zunge und wünschte mir einfach nur Schatten.
Wenn man die kastrierten Bäume vor der neuen Mensa betrachtet, kommt man zu der Vermutung, das die Bäume jemandem mit einem klinischen Aufräumwahn wohl lästig waren .
Sie sind so in Gitter gezwängt, das sie auf keinen Fall jemals zu einer Größe heranwachsen, das sie tatsächlich ausreichend etwas zu Schatten und Kühle beitragen können. Eine sterile Fläche, die weder zum sitzen noch zum hinlegen einlädt, mit unbequemen Betonklötzen zwischendrin einfach nur willkürlich verprasster Platz, der so anheimelnd wirkt, wie ein ausgeschalteter Kühlschrank.

Hochschule Fulda




Es mangelt auch nicht an Pflastersteinen. Grau in Grau ist die neue Mode. Es sieht ja nett aus, aber müssen es gleich 1000 Quadratmeter sein? Als wir damals – wann war das nochmal…. 2004? – über dem Modell gestanden haben und darüber abstimmten, über diese neue Mensa, da war es schon hässlich, aber das es so hässlich werden würde, habe ich mir damals nicht ausgemalt. Am meisten stören mich die Bäume vor der neuen Mensa, die nicht wachsen dürfen und die klinische Fläche darunter. Es stört mich das die neuen Gebäude sich in keinster Weise stilistisch an den alten orientieren und das, obwohl man so viel investiert hat, die Mensa offenbar nicht verändert werden darf, weil man die Rechte zur Veränderung an den Architekten abgetreten hat. Das Gebäude ist riesig, und trotzdem ist 90% Luft nach oben, im Sommer ist es heiß und stickig, wegen der Glasfront. Da offenbar immer mehr Studenten nach Fulda finden sind die Plätze zu Hochzeiten dicht besetzt. Etwas weniger Pomp und mehr Liebe aus dem Platz etwas heimeliges zu machen hätte dem Platz gut getan.
Der riesige Platz vor der neuen Mensa ist kein Lebensraum. Er ist eine nahezu tote Fläche. Was das heißt, das weiß man, wenn man mit hängender Zunge, wegen der Hitze über die Pflastersteine läuft. Kein Wunder das bei uns die Insekten zurück gehen. Entweder die Gräser sind kurz geschnitten oder die gesamte Fläche ist zugepflastert. Da ist nichtmal Platz für einen Blumentopf.
Es gibt auch schöne Seiten auf dem Gelände. Es gibt eine nette Liegewiese mit Hängematten und schönen Hügeln. Sicher es gibt durchaus auch sehr schöne Ecken. Aber warum dürfen es nur kleine Ecken sein, warum kann man nicht mehr Liebe in so ein Terrain investieren. Und kommt mir nicht mit dem Geld, denn diese Steinwüste war so teuer, davon könnte ich gut in Rente gehen.
Und so wie dort, sehen viele Plätze aus. Tot, steril, pompös aber freudlos. Ich wünsche mir mehr Farbe (Blumen?)
und mehr Bäume. 🙂